Gegen den Verkauf der Nassauischen Heimstätte

Montagsdemonstrationen im Flughafen

Jeden Montag um 18:00 Uhr treffen sich jetzt Bürgerinnen und Bürger im Terminal 1 des Frankfurter Flughafens um gegen den Fluglärm zu demonstrieren. Die Demonstratne fordern, ein striktes Nachtflugverbot von 06:00 - 22:00 Uhr und eine Änderung der Flughöhe bzw. Flugrouten. Mit Schildern, Trillerpfeifen, röten und Raseln machen sich die Menschen Luft, um gegen die steigende Lärm- und Umwelbelastung zu protestieren.

 
 
 
 
 
 
 

Willkommen auf der Seite von Barbara Cárdenas

Ich freue mich, dass Sie sich für meine Arbeit als Landtagsabgeordnete interessieren. Auf den folgenden Seiten finden Sie mehr über mich und mein Wirken in und außerhalb des Parlaments.

Als Vorsitzende des Petitionsausschusses verstehe ich mich als Vertreterin der Bürgerinnen und Bürger.

 

Weitere Informationen zur Arbeit des Petitionsausschusses finden sie hier.

Blockupy Frankfurt

Pressemitteilung

Stadt beantwortet Gesprächsangebot von Blockupy mit Demo-Verbot

12 Eilverfahren beim Verwaltungsgericht eingereicht / Blockaden keine Gewalt

Die Stadt Frankfurt hat die erneute Bitte des Blockupy-Bündnisses um einen Gesprächstermin mit einem Verbot der für den 19. Mai angemeldeten europäischen Demonstration beantwortet. Eine entsprechende EMail hat der Anmelder der Demo, Werner Rätz von Blockupy, heute Nachmittag erhalten. Darin heißt es, die Verbotsverfügung sei unterwegs. "Hier wird das Demonstrationsrecht in einer Weise mit den Füße n getreten, die fast sprachlos macht. Eine solche Missachtung eines der wichtigsten Grundrechte unserer Verfassung habe ich bisher noch nicht erlebt", sagte Werner Rätz. "In Frankfurt droht die Demokratie ernsthaft Schaden zu nehmen – unabhängig davon, dass das Verbot juristisch und faktisch keinen Bestand haben wird." Sobald die Verbotsverfügung vorliegt, wird das Bündnis Widerspruch einlegen und bei Gericht die Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung beantragen.

Am Montag waren bereits zwölf Verbotsverfügungen bei Blockupy eingegangen, die sich auf Kundgebungen, Mahnwachen und Plätze für Camps bezogen. Gegen diese zwölf Verfügungen hat das Bündnis ebenfalls bereits Klage eingereicht. Laut Gericht können die Entscheidungen bis Anfang der Woche dauern.

"Offenbar gehört es zur Strategie des Ordnungsdezernenten, Gesprächsangebote von uns mit Verboten zu beantworten", stellte Blockupy-Sprecher Christoph Kleine fest. Markus Frank (CDU) hatte in den Medien verlautbaren lassen, er sei nur zu Gesprächen bereit, sollte das Blockupy-Bündnis auf Blockaden verzichten. Christoph Kleine:"Das Grundrecht auf Demonstrationsfreiheit ist keine Verhandlungsmasse! Während der Blockupy-Tage wird es auch Aktionen des Zivilen Ungehorsams geben, für die selbstverständlich niemand eine Genehmigung der Stadt erwartet. Verboten wurden hier aber Kundgebungen, eine Demo, Konzerte, etwa mit Konstantin Wecker, Mahnwachen und Flächen für das Camp!"

Das Bündnis betonte erneut, dass von seinen Aktionen keine Eskalation ausgehen wird. Es gehe darum, mit bunten, vielfältigen Aktionsformen drei Tage lang in der Innenstadt der Finanzmetropole Frankfurt den Protest gegen die Verarmungspolitik der Troika sichtbar zu machen. Blockupy-Sprecher Martin Behrsing sagte: "Es soll niemand gefährdet oder verletzt werden, keine Unbeteiligten, keine Bankangestellten, keine Protestteilnehmerinnen und Protestteilnehmer und auch keine Polizistinnen und Polizisten. So bereiten wir die Aktionen vor, und das wird über alle Kanäle kommuniziert. Und das wird auch so in den Aktionstrainings geübt."

Zudem wies Blockupy die Gleichsetzung von Massenblockaden mit Gewalt zurück. Auch rechtlich sind Massenblockaden keine Nötigung, sondern Ordnungswidrigkeiten, wie das Bundesverfassungsgericht bereits 1995 in seinem so genannten Mutlangen-Urteil feststellte.

blockupy-frankfurt.org

LINKE zu Blockupy-Frankfurt

Klage gegen Blockupy-Verbot eingereicht

„Gegen das Verbot der Blockupy-Aktionen haben wir heute beim Ordnungsamt der Stadt Frankfurt am Main Widerspruch eingelegt und beim Verwaltungsgericht Frankfurt die Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung beantragt", erklärt Ulrich Wilken, Landesvorsitzender der Partei DIE LINKE. Hessen.

„Wir werden alle Rechtsmittel und alle Instanzen der Justiz ausschöpfen, um gegen die grundgesetzwidrige Einschränkung des Versammlungs- und Demonstrationsrechts durch den schwarz-grünen Magistrat der Stadt Frankfurt am Main vorzugehen. Das Grundgesetz darf nicht nur für Reiche gelten. Wir lassen nicht zu, dass die Stadt Frankfurt für Banker, Manager und Millionäre aus aller Welt rote Teppiche ausrollt, während Menschen aus ganz Europa die Ausübung ihrer demokratischen Rechte verwehrt wird, die gegen die europäische Politik des Sozialabbaus protestieren wollen. Frankfurt am Main muss zum Zentrum der internationalen Solidarität werden.

Unrecht darf nicht zu Recht erklärt werden. Deshalb haben bereits über 2.200 Menschen die Online-Resolution gegen das Blockupy-Verbot unterzeichnet.

Gemeinsam mit ihnen fordern wir Oberbürgermeisterin Pera Roth auf, die verfassungswidrige Einschränkung des Demonstrations- und Versammlungsrechts zurückzunehmen. Es wäre ein Zeichen von persönlicher Größe, den Fehler einzugestehen und seine Korrektur nicht den Gerichten zu überlassen.

Wir bitten die Medien die Internet-Adresse notroika.linksnavigator.de/petition/protest-gegen-das-verbot-von-blockupy-frankfurt zu veröffentlichen, damit Bürgerinnen und Bürger ihren Protest durch ihre Unterschrift unter der Online-Resolution zum Ausdruck bringen können."

 

Verlogene Gewaltdebatte von CDU und FDP 

Wer Sozialabbau betreibt und immer mehr Menschen in Armut stürzt, fördert soziale Spannungen und Unruhe

Zum Entschließungsantrag von CDU und FDP mit dem Titel ‚Extremistische Gewalttaten und Infragestellung unseres erfolgreichen Wirtschaftssystems bedrohen die freiheitlich-demokratische Grundordnung‘, erklärt Willi van Ooyen, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:

„Das Verbot der internationalen Aktionstage des Bündnisses Blockupy und der Entschließungsantrag von CDU und FDP im Hessischen Landtag sind zwei Seiten derselben Medaille. Der Antrag ist die ideologisch motivierte Begleitmusik zum Verbotskurs des schwarz-grünen Magistrats in Frankfurt und des Sicherheitsdezernenten Markus Frank (CDU).

DIE LINKE ruft ausdrücklich dazu, sich friedlich an den Protesten gegen die Spar- und Kürzungspolitik der europäischen Regierungen zu beteiligen. Deshalb wird sie selbstverständlich dem schwarz-gelben Entschließungsantrag nicht zustimmen.“

Die Situation sei so bedrückend wie aufschlussreich: In Frankfurt versuche der CDU-Sicherheitsdezernent das Recht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit auszuhebeln. Gleichzeitig behaupteten CDU und FDP im Hessischen Landtag, die soziale Marktwirtschaft sei Garant für Wohlstand sowie integraler Bestandteil der freiheitlich-demokratischen Grundordnung.

Van Ooyen: „Richtig ist: Immer mehr Menschen führen kein Leben in Wohlstand, kommen weder mit ihrem Lohn, noch mit ihren Renten über die Runden. Und die Behauptung, die Marktwirtschaft habe so etwas wie Verfassungsrang, wird durch ständige Wiederholungen auch nicht richtig. CDU und FDP-Vertretern ist der Blick in die Hessische Verfassung und ins Grundgesetz empfohlen. Darin zu finden: ein von diesen beiden Parteien längst vergessenes Sozialstaatsgebot und der Grundsatz, dass die Würde des Menschen unantastbar ist. Die Politik der Hartz-IV-Parteien tritt die Würde der Menschen ebenso mit Füßen, wie eine europäische Fiskalpolitik, die gnadenlose Kürzungs- und Sparprogramme beinhaltet.“

DIE LINKE in einfacher Sprache

Wir sind die Partei DIE LINKE

Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit 

geschrieben in Leichter Sprache

Das steht auf den Seiten:

1. Wir wollen eine bessere Zukunft Seite 4

2. Deshalb wollen wir den demokratischen Sozialismus Seite 5

3. Wir sind nicht wie die anderen Parteien Seite 7

4. Zu unserer Politik gehören drei wichtige Ideen Seite 8

5. DIE LINKE kämpft dafür Seite 9

Bertelsmann-Studie

Chancenspiegel: Chancenprofil Hessen

Quelle: http://www.chancen-spiegel.de/ergebnisse-der-laender/hessen.html

In der Dimension Integrationskraft (I) gehört Hessen zur Spitzengruppe der Bundesländer. In den Bereichen Kompetenzförderung (K), Zertifikatsvergabe (Z) und Durchlässigkeit (D) erreicht das Land jeweils einen Platz in der mittleren Ländergruppe.

1. Integrationskraft: Spitzengruppe

4,4 Prozent aller Schüler sind vom Regelschulsystem ausgeschlossen und wurden gesondert in Förderschulen unterrichtet (Bundesdurchschnitt: 5,0%). Das bedeutet im Ländervergleich einen Platz in der oberen Ländergruppe.

5,0 Prozent aller Schüler benötigen nach den landesspezifischen Diagnosestandards sonderpädagogische Förderung (Bundesdurchschnitt 6,2 Prozent). Ländervergleich: Spitzengruppe.

31,6 Prozent aller Schüler in der Primar- und Sekundarstufe 1 besuchen eine Ganztagsschule (Bundesdurchschnitt: 26,9 Prozent). Ländervergleich: Mittlere Gruppe.

2. Durchlässigkeit: Mittlere Gruppe

Die Chance eines Kindes aus oberen Sozialschichten, das Gymnasium zu besuchen, ist 2,8 mal höher als die eines Kindes aus unteren Sozialschichten (Bundesdurchschnitt: Faktor 4,5). Ländervergleich: Spitzengruppe.

44,8 Prozent aller Schüler, die maximal einen Hauptschulabschluss hatten, erhalten einen Ausbildungsplatz im Dualen System (Bundesdurchschnitt: 41,5 Prozent). Ländervergleich: Mittlere Gruppe.

Schulformwechsel: Einem Aufwärts- stehen 8,7 Abwärtswechsel gegenüber (Bundesdurchschnitt: 1:4,3).
Ländervergleich: Untere Gruppe.

3,2 Prozent aller Schüler der Sekundarstufe müssen eine Klasse wiederholen (Bundesdurchschnitt: 2,9 Prozent).
Ländervergleich: Mittlere Gruppe

3. Kompetenzförderung: Mittlere Gruppe

Lesekompetenz: Viertklässler erreichen durchschnittlich 536 Kompetenzpunkte (Bundesdurchschnitt: 548 Kompetenzpunkte). Ländervergleich: Untere Gruppe.

Lesekompetenz: Neuntklässler erreichen durchschnittlich 492 Kompetenzpunkte (Bundesdurchschnitt: 496 Kompetenzpunkte). Ländervergleich: Mittlere Gruppe.
 
Die leistungsstärksten Neuntklässler erreichen durchschnittlich 604 Kompetenzpunkte (Bundesdurchschnitt: 613 Kompetenzpunkte). Ländervergleich: Untere Gruppe.

Die leistungsschwächsten Neuntklässler erreichen 373 Kompetenzpunkte (Bundesdurchschnitt: 376 Kompetenzpunkte). Ländervergleich: Mittlere Gruppe.

Bildungsnähe des Elternhauses: Viertklässler aus bildungsnäheren Elternhäusern erreichen 54 Kompetenzpunkte mehr als Schüler aus bildungsfernen Elternhäusern (Bundesdurchschnitt: 40 Kompetenzpunkte). Ländervergleich: Untere Gruppe.

Benachteiligte Jugendliche im 9. Jahrgang erreichen 65 Kompetenzpunkte weniger als privilegierte Jugendliche. (Bundesdurchschnitt: 67 Kompetenzpunkte Unterschied). Ländervergleich: Mittlere Gruppe.

4. Zertifikatsvergabe: Mittlere Gruppe

48,2 Prozent der jungen Erwachsenen erreichen die Hochschulreife (Bundesdurchschnitt: 46,4 Prozent).
Ländervergleich: Mittlere Gruppe.

Der Anteil der Schulabgänger ohne Schulabschluss liegt bei 7,2 Prozent (Bundesdurchschnitt: 7,0 Prozent).
Ländervergleich: Mittlere Gruppe. 

10. August 2011

Bildungspolitik: Hessische Landesregierung setzt weiter auf Auslese und ignoriert die UN-Behindertenrechtskonvention zur Inklusion

Zu Beginn des neuen Schuljahres gilt in Hessen leider weiterhin: Inklusion, das gemeinsame Lernen von Kindern mit und ohne Behinderung, findet auch nach der Novellierung des Hessischen Schulgesetzes nicht statt. Dazu erklärt Barbara Cárdenas, bildungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Hessischen Landtag: „Die... Mehr...

 
4. August 2011

Schlaglöcher gibt es nicht nur auf der Straße

LINKE sieht Landesregierung nicht in der Rolle des Wohltäters Durch die harten Winter der letzten Jahre werden auch in Hanau zurzeit im Rahmen des Schlagloch-Sanierungsprogrammes 43 Straßenabschnitte im Stadtgebiet für mehr als eine Million Euro saniert. Die Landtagsabgeordnete der LINKEN Barbara Cárdenas und der Vorsitzende der Linksfraktion in... Mehr...

 
3. August 2011

Kriegsverbrecher als türkischer Generalstabschef?

Designierter Generalstabschef Necdet Özel befehligte Giftgaseinsatz „Wenn der türkische Militärrat tatsächlich am Donnerstag General Necdet Özel zum neuen Generalstabschef ernennt, wird damit ein mutmaßlicher Kriegsverbrecher zum obersten Soldaten der Türkei. Dies wirft ein bezeichnendes Licht auf die angebliche Demokratisierung der türkischen... Mehr...

 
3. August 2011

Schuljahresbeginn 2011/2012: Ministerin Henzlers Ankündigungen werden der Realität nicht standhalten

Anlässlich der Pressekonferenz von Kultusministerin Dorothea Henzler (FDP) zum Schuljahresbeginn 2011/2012 erklärt Barbara Cárdenas, bildungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag: „Es wird spannend, wie Ministerin Henzler die 500 zusätzlichen Lehrerstellen, die wir im Prinzip begrüßen würden, besetzen will. In den... Mehr...

 
1. August 2011

Keine Privatisierung des Offenbacher Stadtklinikums

Anlässlich der drohenden Privatisierung des Offenbacher Stadtklinikums erklärt Barbara Cárdenas, bildungs-und migrationspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im hessischen Landtag:  „Gesundheit ist keine Ware! Privatisierungen kommen uns teuer zu stehen!“ Zur Erläuterung verweist Cárdenas auf die Konsequenzen von Privatisierungen:... Mehr...

 

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