17. November 2011

Weltweite Aktionen für gute Bildung: Auch in Hessen gibt es viele Gründe gegen Fehlentwicklungen auf die Straße zu gehen

Heute (am 17. November) finden weltweit in etwa 200 Städten Protestaktionen gegen ungerechte und unzureichende Bildungspolitik statt. Auch in deutschen Städten gehen Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit Studierenden auf die Straße, um auf Missstände aufmerksam zu machen. Dazu erklärt Barbara Cárdenas, bildungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag: 

„DIE LINKE unterstützt die Proteste im Rahmen der Aktionen ‚global weeks of education‘. Auch die Zustände im hessischen Bildungswesen liefern viele Gründe, um den Protest auf die Straße zu tragen: Seien es die Folgen des seit langem zu erwartenden Studierendenansturms oder auch die chronische Unterfinanzierung der Schulen und Hochschulen.“ 

Es müsse darum gehen, den Gedanken ‚Bildung ist keine Ware, sondern ein Menschenrecht‘ weltweit im Bewusstsein der Menschen zu verankern, so Cárdenas.