Ich frage die Landesregierung:
Welche Mittel werden, ein Gleichbleiben der aktuellen
Schülerzahl von 97 Kindern einmal angenommen, der
Grundschule Phorms Frankfurt, Fürstenberger Str. 3 – 9,
60322 Frankfurt am Main, die am 19. Juli 2007 als Ersatzschule
genehmigt wurde, seitens des Landes voraussichtlich
in den Jahren 2009, 2010, 2011 und 2012 zur Verfügung gestellt?
Präsident Norbert Kartmann:
Frau Kultusministerin Henzler.
Dorothea Henzler, Kultusministerin:
Frau Abg. Cárdenas, einmal vorausgesetzt, dass die Zahl
der Schüler für den Zeitraum gleichbleibend ist, würde
eine Grundschule mit 97 Schülerinnen und Schülern,
wenn sie zum 1. Januar 2005 genehmigt worden wäre und
den Unterrichtsbetrieb zeitgleich aufgenommen hätte, ab
dem Haushaltsjahr 2008 318.940 <//font><//font>c <//font><//font>erhalten.
Präsident Norbert Kartmann:
Kommen wir zur nächsten Frage? – Frau Kollegin, wenn
Sie eine Zusatzfrage stellen wollen, dann müssten Sie mir
das anzeigen. Das wäre gut. – Frau Cárdenas stellt also
eine Zusatzfrage.
Barbara Cárdenas (DIE LINKE):
Das heißt, für die Jahre 2010 bis 2012 können noch keine
Zahlen genannt werden?
Präsident Norbert Kartmann:
Frau Ministerin Henzler.
Dorothea Henzler, Kultusministerin:
Frau Abgeordnete, ich habe gesagt, das würde ab dem
Haushaltsjahr 2008 gelten.Wenn sich an den Zahlen für
die öffentlichen Schulen nichts ändert, dann bleibt diese
Summe konstant. Die Privatschulen profitieren nämlich
auch von der Anzahl der Stellen der Lehrer an den öffentlichen
Schulen.